Geschäft geschlossen

Folgende Rettungsmaßnahmen sind für Umsatzverluste durch die Ausbreitung des Coronavirus vorgesehen:

Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, um Unternehmen, die aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus Umsatzverluste erleiden, zu entlasten und ihnen Liquidität zu verschaffen. Dazu gehören u. a. die Möglichkeit, Zahlungspflichten aus Dauerschuldverhältnissen (insb. Miet- und Pachtverträge) zu stunden. Eine Kündigung durch den Vermieter oder Verpächter ist vorübergehend ausgeschlossen. Gesellschaftsrechtliche Vorschriften, wie z. B. das Aktiengesetz, wurden ebenfalls angepasst, die Pflichten zur Anmeldung von Insolvenzen gelockert. Zudem haben Unternehmen einen erleichterten Zugang zu Kurzarbeitergeld.

Daneben haben sowohl der Bund als auch die Bundesländer Soforthilfemaßnahmen bereitgestellt, um betroffene Kleinst- und Kleinunternehmen kurzfristig mit Liquidität zu versorgen. Diese Hilfsmaßnahmen werden in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt, dessen Höhe abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen ist.

Wir von FMCG LEGAL beraten betroffene Unternehmen bei der Auslegung der Coronaschutz-Allgemeinverfügungen, im Umgang mit behördlichen Auflagen (z. B. Schließung von Betriebsstätten oder Sortimentsbeschränkungen), in Bußgeldverfahren und wir prüfen für Sie, wie Sie vom Gesetzpaket zur Abmilderung der Folgen dies Coronavirus und den staatlichen Soforthilfemaßnahmen profitieren können.

Bei Fragen – kontaktieren Sie uns gern.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.